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Mixing

DAW

Zum Einsatz kommt eine Extreme Workstation der Firma Digital Audionetworx aus Berlin. Ein Intel i9-9940X arbeitet auf einem X299 Motherboard wo seine 14 CPU Kerne gespiegelt werden und 28 Threads zur Verfügung stellen.

Für die digitale Bearbeitung stehen zahlreiche Plug Ins, von Firmen wie Acustica Audio, Hofa, Oeksound, Softube, Sonnox, Universal Audio und Weiss, zur Verfügung. Zwei UAD Octo DSP Karten von Universal Audio bieten zudem weitere 16 DSPs an Rechenleistung.

Als Sequenzer kommen Steinbergs Cubase sowie Wavelab zum Einsatz.

Arbeitsweise

Das Mixing erfolgt „In the Box“ auf einem übertakteten High-End PC wobei die Stereosumme von Anfang an direkt durch die analogen Mastering-Geräte fließt. Das hat für mich den Vorteil, dass ich gleich höre wie die Bearbeitungen interagieren . Bei der Kompression passiert dabei höchstens 1dB an Gain Reduction. Der Rest sind „Sättigung“ und EQing.

In der Regel mische ich in eine typische „Mastering-Kurve“ herein. Durch diese Arbeitsweise benötige ich weit weniger Plug-Ins im Mix um zum Ziel zu kommen.

Generell ist mein Ansatz beim Mischen, dass die verwendeten Plug-Ins so hochwertig wie möglich sein sollten. Ich nutze auch im Mixing sehr häufig auf einzelnen Signalen Tools in Mastering-Qualität, die extrem rechenintensiv sind. In der Praxis führt das dazu, dass ich oft Spuren Freeze obwohl der PC schon sehr viel Leistung hat.

Ich bin der festen Überzeugung, dass viele „kleine Unterschiede“ im Laufe eines Mixes einen großen Einfluss auf das Endergebnis haben.

Diese Arbeitsweise mag in der heutigen Zeit sehr aufwendig erscheinen – die Ergebnisse sprechen jedoch für sich.

Weitere Informationen

Genre-Technisch bin ich für alles offen. Von HipHop, EDM, Rock, Pop und Schlager bis hin zu Medien- und Werbeproduktionen reicht das Spektrum.

Für die Anlieferung der Spuren habe ich einen Mixing FAQ erstellt. Bei weiteren Rückfragen bitte einfach bei mir melden.

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